Website mit WordPress erstellen

Jetzt gera­de befin­dest du dich auf einer WordPress-Website. Und glaub mir, ich bin abso­lut kein Entwickler und habe diese Seite ganz allein erstellt. Und du kannst das auch!

Mit WordPress arbei­te ich schon seit über 10 Jahren im Rahmen verschie­de­ner Projekte und habe damit viele profes­sio­nel­le Websites erstellt. Ich bin Fan von WordPress und den Möglichkeiten, daraus eine eige­ne Website zu erstel­len.

Es gibt mitt­ler­wei­le viele Baukästen zum Erstellen von Websites. Jeder Baukasten hat seine eige­nen Vorteile und Eigenheiten. Falls du gera­de an dem Punkt bist, deine eige­ne Website zu erstel­len, dann über­rum­pelt dich viel­leicht das Angebot auf dem Markt. 

Dieser Artikel hilft dir heraus­zu­fin­den, ob du deine Website auch mit WordPress erstel­len möch­test. Du erfährst, was WordPress ist und worin die Vorteile dieses Systems bestehen.

Darum ist WordPress für das Erstellen einer Website eine gute Wahl

WordPress ist ideal für Anfänger, die eine eige­ne Website erstel­len möch­ten, weil es benut­zer­freund­lich und flexi­bel ist. Mit einer intui­ti­ven Benutzeroberfläche und einer Vielzahl von vorge­fer­tig­ten Designs (Themes) kannst du schnell und ohne Programmierkenntnisse eine profes­sio­nel­le Website erstel­len. WordPress bietet dir außer­dem viel Gestaltungsspielraum: Egal, ob du einen Blog, eine Unternehmenswebsite oder einen Online-Shop erstel­len möch­test, mit den rich­ti­gen Konfigurationen ist alles möglich. 

Mit WordPress bist du nicht allein. Es gibt zwar keinen direk­ten Service, wie eine Hotline, dafür aber eine riesi­ge Community und unzäh­li­ge Tutorialvideos, die bei allen Problemen eine Lösung bieten.

Das macht WordPress zugäng­lich und zu einem star­ken Tool für deine Website-Erstellung.

Lina Marketing - Website mit WordPress erstellen Laptop

Warum sind die Kosten bei einer WordPress-Seite so gering?

Die Kosten für eine WordPress-Seite sind vergleichs­wei­se nied­rig, da WordPress als Open-Source-Software kosten­los zur Verfügung steht und somit keine monat­li­chen Abogebühren für dich anfal­len. Du zahlst ledig­lich für die Domain (einma­lig) und das Hosting (was oft nur weni­ge Euro im Monat sind).

Hinzu kommt, dass viele Layout-Vorlagen und Plugins (das sind optio­na­le klei­ne Programme, die die Funktion deiner Website nach Bedarf erwei­tern) kosten­los oder zu einem einma­li­gen gerin­gen Preis ange­bo­ten werden. Aus der Erfahrung heraus kommst du aber auch ohne weite­re Investitionen sehr weit. 

Eine Ausnahme: Deine Website lebt von guten Bildern. Du soll­test einma­lig Fotos von dir oder deinen Produkten profes­sio­nell erstel­len lassen. 

Da es bei der Erstellung einer WordPress-Website keinen verpflich­ten­den Servicevertrag gibt, kannst du deine Website selbst verwal­ten und anpas­sen, was dir weite­re Kosten erspart. 

Mit den gerin­gen Kosten ist WordPress beson­ders attrak­tiv für Selbstständige und klei­ne Unternehmen. 

Willst du mehr zu den Faktoren erfah­ren, die die Kosten deiner Website beein­flus­sen? Klicke hier:

Zusammenfassung Vorteile WordPress-Website

Darum ist es sinn­voll, deine Website mit WordPress zu erstel­len:

  • kosten­lo­se Installation und gratis Gestaltungsvorlagen
  • sehr große Community hilft bei Problemen
  • hohe Flexibilität in der Gestaltung deiner Website
  • benut­zer­freund­li­che Bedienung

Möchtest du deine WordPress-Website mit meiner Unterstützung erstel­len? Hier erfährst du, wie ein gemein­sa­mes Projekt im Detail aussieht:

Lina Marketing - Wireframe Website mit WordPress erstellen-design-mockup

Wie du das richtige Design auswählst, um deine Website mit WordPress zu erstellen

Die Auswahl eines passen­den WordPress-Themes ist entschei­dend, um sicher­zu­stel­len, dass deine Website sowohl zur Marke als auch zu den Zielen deines Unternehmens passt.

Ein Theme ist eine Gestaltungsvorlage für das Layout deiner Website und enthält je nach Anbieter verschie­de­ne Elemente, die du indi­vi­du­ell anpas­sen kannst.

Bevor du deine Website erstellst, soll­test du schon über ein eige­nes Corporate Design (Logo, Schriften und Farben) verfü­gen, damit du dieses in deine Website einar­bei­ten kannst.

Im ersten Schritt über­legst du, welche Elemente und Funktionen deine WordPress-Website benö­tigt und welcher Stil dir gefällt. 

Es gibt viele belieb­te und benut­zer­freund­li­che Themes wie Astra, OceanWP oder Divi.

Ich empfeh­le auch immer die Themes von Themeforest in Kombination mit Elementor, die sich durch Individualität und moder­ne Designs auszeich­nen.

Bei allen Varianten sind keine Programmierkenntnisse erfor­der­lich.

Du gestal­test deine Website einfach per Drag´n´Drop. Damit schiebst du Bilder, Texte oder ande­re Elemente einfach an die gewünsch­te Stelle und bear­bei­test sie indi­vi­du­ell.

Das ist einer der größ­ten Vorteile beim Erstellen deiner Website mit WordPress

Achte beson­ders darauf, dass dein Theme mobil opti­miert ist, da ein großer Teil der Nutzer über Smartphones auf deine Website zugreift. Wähle daher ein respon­si­ves Theme, das sich auto­ma­tisch an verschie­de­ne Bildschirmgrößen anpasst und eine opti­ma­le Benutzererfahrung auf allen Geräten bietet.

Darauf soll­test du bei deiner Auswahl für ein Theme unbe­dingt achten:

  • Mobil First: Das Layout muss auf dem Mobilgerät gut ausse­hen
  • Browserkompatibilität: Es ist wich­tig, dass das Theme in allen aktu­el­len Browsern läuft
  • Aktualität: Das Theme soll­te in den letz­ten Wochen/Monaten ein Update erhal­ten haben

Plugins: Funktionale Erweiterungen für deine WordPress-Website

Plugins sind das Herzstück von WordPress, da sie dir ermög­li­chen, die Funktionalität deiner Website ohne Programmierkenntnisse nach Bedarf zu erwei­tern. Damit kannst du deine Website jeder­zeit um belie­bi­ge Funktionen erwei­tern oder diese entfer­nen. Über jedes einzel­ne Plugin kannst du selbst entschei­den und diesen nach deinen Bedürfnissen anpas­sen.

Die Installation von Plugins ist unkom­pli­ziert und einfach in deinem WordPress-Dashboard möglich. Achte darauf, nur die wirk­lich benö­tig­ten Plugins zu verwen­den, um die Performance deiner Website nicht zu beein­träch­ti­gen. 

Deine Plugins soll­ten regel­mä­ßig aktua­li­siert werden, um Sicherheitslücken zu schlie­ßen und die best­mög­li­che Funktionalität sicher­zu­stel­len. Dieser Schritt kann auch auto­ma­ti­siert werden, damit du kein Update vergisst und der Aufwand dafür gering bleibt.

 

So erstellst du ansprechende Inhalte für deine WordPress-Website

In WordPress kannst du Beiträge und Seiten anle­gen. Beiträge sind dyna­mi­sche Inhalte, die regel­mä­ßig aktua­li­siert werden und in chro­no­lo­gi­scher Reihenfolge auf deinem Blog erschei­nen – ideal ist dieses Format für Blogs oder News-Updates. 

Seiten hinge­gen sind stati­sche Inhalte, wie „Über uns“ oder deine Startseite, die dauer­haft bestehen blei­ben und nicht Teil des Blogs sind. 

Idealerweise hast du eine Content- und SEO-Strategie, die dir vorgibt, welche Inhalte auf welchen Seiten erstellt werden sollen. WordPress bietet dir die Möglichkeit einen SEO-Blog (dauer­haft neue Inhalte, die für die Suchmaschine opti­miert werden) unab­hän­gig von deinen Hauptseiten zu erstel­len. Das ist ideal, um deine digi­ta­le Sichtbarkeit zu erhö­hen.

Lina Marketing - Website mit WordPress erstellen- Bilder - Mediathek

Die Verwaltung von Medien, wie Bildern, erfolgt in der Mediathek in WordPress. Hier kannst du deine Dateien hoch­la­den, orga­ni­sie­ren und in deine Beiträge oder Seiten einfü­gen. Achte darauf, dass deine Medien opti­miert (möglichst klei­ne Daten) sind, um die Ladezeiten deiner Website nicht zu beein­träch­ti­gen.

Die wich­tigs­ten Informationen für deine Zielgruppe soll­ten im oberen Bereich der Seite stehen. Versuche deine Texte kurz und knapp zu halten, verwen­de zudem Zwischenüberschriften und Aufzählungen. 

Deine Bilder soll­ten den Inhalt unter­ma­len oder zusätz­li­che Informationen vermit­teln.

Wen du deine WordPress-Website für die Suchmaschinen opti­mie­ren möch­test, dann soll­test du hier mal schau­en: SEO-LEITFADEN

 

Wartung und Sicherheit: So schützt du deine Website mit WordPress

Die regel­mä­ßi­ge Wartung deiner WordPress-Website ist entschei­dend, um ihre Sicherheit und Funktionalität zu gewähr­leis­ten. Dazu gehö­ren Updates für WordPress selbst, sowie für verwen­de­te Themes und Plugins. Diese Updates enthal­ten oft wich­ti­ge Sicherheitsmaßnahmen und Verbesserungen, die deine Website vor Bedrohungen schüt­zen und sie auf dem neues­ten Stand halten.

Ebenso essen­zi­ell sind Backups deiner Website. Das ist eine Datensicherung die auto­ma­tisch durch­ge­führt wird und mit der du deine Website im Notfall wieder herstel­len kannst. Auch dafür gibt es passen­de Plugins. 

Diese regel­mä­ßi­gen Sicherungen sind uner­läss­lich, um deine Daten im Falle eines Ausfalls, eines Hacks oder eines ande­ren Problems schnell wieder­her­stel­len zu können.

Zusätzlich soll­test du Sicherheitsmaßnahmen ergrei­fen, um deine Website vor poten­zi­el­len Bedrohungen zu schüt­zen. Verwende star­ke Passwörter und ände­re sie regel­mä­ßig. 

Dieser Bereich schreckt die meis­ten Nutzer vor WordPress ab. Allerdings lässt sich mit einer guten und profes­sio­nel­len Ersteinrichtung der Verwaltungsaufwand mini­mie­ren. Sofern ein gutes Theme und gute Plugins ausge­wählt wurde, sind Updates auch auto­ma­ti­siert möglich.

 

Wenn doch mal hakt, findest du Hilfe in der Community: Unterstützung für das Erstellen deiner Website mit WordPress

Die WordPress-Community ist eine der größ­ten und hilfs­be­rei­tes­ten Online-Community, die es gibt. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, hier findet jeder die Unterstützung, die er braucht. In den offi­zi­el­len WordPress-Foren kannst du Fragen stel­len und erhältst oft schnell Antworten von erfah­re­nen Nutzern. Zudem gibt es unzäh­li­ge Tutorials und Anleitungen auf Blogs und YouTube-Kanälen, die dir Schritt für Schritt bei der Erstellung und Pflege deiner Website helfen.

Durch diese Menge an Hilfestellungen bist du nie allein und kannst immer auf die Unterstützung der Community und zahl­rei­cher Experten zählen.

Gutes Marketing beginnt mit deiner Nachricht

Wenn du das Gefühl hast, da geht noch mehr in deinem Marketing, dann stimmt das meis­tens auch.

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